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Projekte und Initiativen von durable
genauso wie über allgemeine, relevante Themen, Veranstaltungen, Publikationen
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@studiodurable.ch
 

Durable Planung und Beratung GmbH
Binzstrasse 12
CH-8045 Zürich
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www.studiodurable.ch

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Impressum

 

 

 

 

06|2016
Begleitung Projektwettbewerb Gesamterneuerung Wohnsiedlung Tüfwis, Winkel
Am südlichen Rand der Gemeinde Tüfwis liegt die beliebte, baulich in sich geschlossene Wohnsiedlung Tüfwis. Die Gemeinde Winkel liegt in Flughafennähe. Die Siedlung Tüfwis wurde in den 70er Jahren von der damaligen Pensionskasse der Swissair für deren Mitarbeiter errichtet. Später ging die Siedlung in die Anlagestiftung Turidomus über, die heute von der Pensimo Management AG, Zürich betreut wird.

Eine zwingend notwendige Erneuerung der Siedlung führte zu dem Entscheid, einen Teil zu sanieren und einen Teil durch Ersatzneubauten zu ersetzen und damit zu verdichten. Am südlichen Rand der Siedlung beabsichtigt die Gemeinde einen Kindergarten zu errichten. Dieser ist ebenfalls Teil des Wettbewerbsverfahrens.

Das Wettbewerbsverfahren ist geteilt in zwei Stufen - Stufe 1: Städtebau, Stufe 2: Hochbau. Durable hat im Rahmen des Verfahrens die Aufgabe der Aufgleisung und Vorprüfung energetisch-ökologischer Themen sowie die Begleitung der Jurierung als Experte. Als Messlatte dient der SIA 2040 Effizienzpfad Energie.

 

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06|2016
Begleitung Studienauftrag Trichtenhausenstrasse, Zürich-Witikon
Die Swisscanto Anlagestiftung, vertreten durch die Zürcher Kantonalbank, entwickelt ein Grundstück in Zürich-Witikon. Dafür hat sie einen Studienauftrag mit fünf Teams aus Architektur und Landschaftsplanung eingeladen. Der Studienauftrag wird organisiert und begleitet von Ettinger Partner, Zürich.

Das Baulandgrundstück befindet sich an guter Lage in Zürich-Witikon. Das Quartierzentrum mit Einkaufsmöglichkeiten, Dienstleistungsbetrieben, Schulen und Freizeitanlagen ist in rund 5 Minuten Fussdistanz erreichbar.

Ziel ist die Entwicklung eines Wohnungsbaus, der langfristigen Nutzungsanforderungen genügen soll. Dazu gehören auch Suffizienzansätze zum Flächenverbrauch. Durable hat die Aufgabe der Vorprüfung energetisch-ökologischer Themen sowie der Begleitung der Jurierung als Experte. Grundsätzlich gelten die 2000-Watt-Anforderungen an die Überbauung, umgesetzt durch die Standards Minergie-P-ECO.

 

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05|2016
Wir sind umgezogen
Anfang Juni sind wir in unsere neuen Geschäftsräumlichkeiten umgezogen. Nach sieben Jahren effizienter Flächennutzung in offener Ateliergemeinschaft steht uns deutlich mehr Fläche und ein separates Sitzungszimmer zur Verfügung. Der Clou: das räumliche und soziale Zentrum des Büros ist eine grosszügige offene Inselküche.

Für Interessierte und Gleichgesinnte stehen Arbeitsflächen temporär oder auch langfristiger zur Verfügung. Platz hat es genug.

 

Der Umzug hat auch zu einer Verzögerung der dringend notwendigen Pflege unserer Webseite geführt. Wir beeilen uns und bitten bis dahin mit Nachsicht.

Durable Planung und Beratung GmbH
Binzstrasse 12
CH-8045 Zürich

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05|2016
Minergie-ECO-Zertifizierung Neubau und Erneuerung Kantonsspital Uri
Der Kantonsspital Uri beabsichtigt den Standort des Kantonsspitals Uri in Altdorf grundsätzlich zu erneuern. Einen dafür ausgelobten Wettbewerb konnten Darlington Meier Architekten, Zürich und b+p baurealisation, Zürich für sich entscheiden. Durable war schon Teil des Wettbewerbsteams und hat nun im Rahmen eines Submissionsverfahrens den Auftrag für die ECO-Zertifizierung bekommen.

Das Kantonsspital Uri wird nach der neuen Minergie-Eco-Version 2016 zertifiziert. Mit der neuen Version werden neue Kategorien einfacher zertifizierbar, unter anderem Sportbauten und Verkaufslokale. Spitäler sind ebenfalls mit relativ wenig Anpassungsaufwand möglich. Mit der neuen Version wurden einige Vereinfachungen eingeführt, welche den gesamten Prozess transparenter machen. Minergie-Eco deckt wichtige bauökologische und gesundheitliche Themen ab. Der grosse Vorteil von Minergie-Eco – und Minergie-P – verglichen mit anderen Nachhaltigkeitslabeln ist dabei die gute Integration in die hiesigen Bauprozesse und -methoden, so dass wichtige Bereiche des nachhaltigen Bauens thematisiert und  kostengünstig umgesetzt werden können.

 

© Darlington Meier Architekten

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05|2016
Wahlfach Materialökologie Sommersemester 2016 an der Uni LiEchtenstein
Zum vierten Mal führt Jörg Lamster das Wahlfach Materialökologie im Bachelor-Studiengang an der Universität Liechtenstein durch. im Zentrum stehen Ökologie im Kontext der Nachhaltigkeit, Ökobilanzen, Kunststoffe und Oberflächenbehandlungen. Die Studenten und Studentinnen verfassen Arbeiten zu den Themen «Bilanzen Grauer Energie und CO2-Emissionen», «Rückbau und Recycling», «Oberflächen und Farben» und «Speicherfähigkeit von Baustoffen».

 

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04|2016
Leitung des CAS Strategische Bauerneuerung im Rahmen von EN Bau
Ab Herbst 2016 übernimmt Jörg Lamster den CAS-Kurs Strategische Bauerneuerung im Rahmen des EN Bau an der Hochschule Luzern - Technik und Architektur.

Inhalt ist weiterhin das Erarbeiten komplexer Sanierungsstrategien, die sich nicht nur auf energetische und ökologische Aspekte beziehen, sondern das Thema Sanierung gesamthaft betrachten.

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03|2016
Minergie-ECO-Zertifizierung für Wohn- und Geschäftshaus Zollhaus
Auch beim zweiten Projekt der Genossenschaft Kalkbreite dürfen wir uns weiterhin beteiligen. Nach der Begleitung des Wettbewerbsverfahrens und der Zusammenstellung eines Energiekonzeptes als Vorbereitung für die Fachplanersubmission haben wir in Gemeinschaft mit BAKUS Bauphysik und Akustik GmbH den Auftrag für Bauphysik und Bauökologie bekommen.

Enzmann Fischer Architekten AG zeichnen für den ersten Preis des Projektwettbewerbs verantwortlich. Die Genossenschaft Kalkbreite bekam 2013 den Zuschlag für den Kauf des Areals von der Stadt Zürich und SBB, welches vorher im Besitz der SBB und der Stadt Zürich war. Aussergewöhnlich am Projekt ist nicht nur der innovative bauliche Vorschlag sondern auch partizipative Entwicklung (Jörg Lamster war Teil der Entwicklungskommission 2013/14).

 

© Enzmann Fischer Architekten AG

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02|2016
Machbarkeitsstudie Lochergut
Das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich lässt von Von Ballmoos Krucker Architekten, Zürich eine Machbarkeitsstudie für eine zyklisch notwendige Erneuerung der ikonenhaften Wohnsiedlung Lochergut in Zürich erstellen. Dafür hat Von Ballmoos Krucker Durable für den energetisch-bauphysikalischen Teil empfohlen. Ziel der Machbarkeitsstudie ist für eine allfällige Erneuerung Argumente der sozialen Verträglichkeit, der 2000-Watt-Anforderungen und der seit der Erstellung des Locherguts in den frühen 60er-Jahren immer strenger und vielfältiger gewordenen normativen und gesetzlichen Anforderungen in Einklang zu bringen.

 

© Durable Planung und Beratung GmbH

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01|2016
2000-Watt-Areal-Zertifizierung Betrieb für Wohn- und Geschäftshaus Kalkbreite
Nach langjährige Zusammenarbeit mit der Genossenschaft Kalkbreite am Projekt Wohn- und Geschäftshaus Kalkbreite darf Durable das seit August 2014 bezogene und in Betrieb genommene Objekt im Rahmen einer Pilotphase zur 2000-Watt-Arealzertifizierung begleiten. Dafür ist Martin Kärcher als offizieller 2000-Watt-Areal-Berater akkreditiert worden.

Mit dieser Arbeit kann Durable das für die Projektphase vollzogene und für den Betrieb aufgegleiste Monitoring weiter fortsetzen. Erste Resultate werden im September 2016 vorliegen.

Die Genossenschaft Kalkbreite erhält mit der Zertifizierung neue Erkenntnisse über tatsächliche Energieverbräuche und erhält damit wichtige Erkenntnisse im Vergleich mit dem ursprünglichen berechneten Energiebedarf. Noch zuletzt soll die Planung des zweiten Projekts, Zollhaus, davon profitieren.

 

© Genossenschaft Kalkbreite

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11|2015
Minergie-ECO-Zertifizierung Erlenmatt Ost Baustein 3
Duplex Architekten, Zürich konnten den Wettbewerb für die Bausteine 3 und den Silo auf dem Areal Erlenmatt Ost für sich entscheiden. Für die Realisierung des Bausteines 3, einem Wohnhaus für Studierende, ist Durable auf Empfehlung von Duplex von der Stiftung Habitat mit der Zertifizierung Minergie-ECO beauftragt worden.

Wie beim Baustein 10 und 11 wird auch hier  nach dem Nachhaltigkeitskonzept Erlenmatt Ost gebaut. Minergie(-P)-ECO ist dabei ein weiteres Steuerungs- und Controllinginstrument zur Umsetzung der Nachhaltigkeitsziele.

 

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09|2015
Planung Nachhaltigkeit Erlenmatt Ost Bausteine 10 und 11 für die Stiftung Abendrot
In Basel entwickelt die Stiftung Habitat einen Teil des ehemaligen Güterbahnhofs der Deutschen Bahn neu. Im Gebiet Erlenmatt Ost entsteht ein lebendiger Stadtteil mit hoher Wohnqualität für alle Bevölkerungsschichten. Als Baurechtgeberin stellt sie hohe Anforderungen an die Nachhaltigkeit der Arealentwicklung. In einem übergeordneten Nachhaltigkeitskonzept werden alle Baurechtnehmer - ebenso wie die Stiftung Habitat selber - zu grossen Anstrengungen im wirtschaftlichen, sozialen und energie- und umweltspezifischen Bereich verpflichtet. Nicht zuletzt soll das gesamte Areal den baulichen Anforderungen der 2000-Watt-Gesellschaft entsprechen.
Die Pensionskasse Stiftung Abendrot entwickelt auf dem Areal die Bausteine 10 und 11. Abraha Achermann Architekten, Zürich gewannen 2015 den Studienauftrag mit einem Projekt, welches Wohnungen auf zwei Geschossen mit Laubengangerschliessungen kombiniert.
Nach der Begleitung des Wettbewerbsverfahrens ist Durable von der Stiftung Abendrot mit der Planung und dem Reporting der Nachhaltigkeit der beiden Bausteine beauftragt worden.

 

© Abraha Achermann Architekten

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09|2015
Martin Kärcher wird neuer Partner bei durable
Durable wächst: Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu dürfen, dass ab dem 1. September Martin Kärcher neu als Partner und Teil der Geschäftsleitung bei Durable Planung und Beratung tätig ist. Martin Kärcher, dipl. Architekt ETH SIA, bringt seine langjährige Erfahrung in der Planung und Beratung von Nachhaltigkeit mit ins Team. Er schöpft aus seiner Erfahrung als Architekt und Nachhaltigkeitsplaner im In- und Ausland. In den letzten Jahren war er bei Amstein + Walthert AG als Senior Consultant im Bereich Bauherrenberatung / Nachhaltiges Bauen tätig und hat an der ETH Zürich Architektur studiert.

Durable widmet sich auch weiterhin dem Thema Nachhaltigkeit im Baubereich. Wir entwickeln Strategien, Methoden und Prozesse für Planende, Bauherrschaften und Immobilienbesitzern, welche das Realisieren und Entwickeln von Bauten einfacher und ressourcensparender machen. Wir wollen die komplexen und teils kontraproduktiven Anforderungen der Nachhaltigkeit ausloten und bestmöglichen Lösungswege aufzeigen.

Die Schwerpunkte unser Tätigkeiten sind weiterhin folgende Themen:  

-      Nachhaltigkeitsstrategien und Zielvereinbarungen

-      Nachhaltigkeits-Monitoring und Zertifizierungen

-      Qualitätssicherung von Planung, Erstellung und Bewirtschaftung

-      Areal- und Quartiersentwicklung

-      Sanierungs- und Erneuerungsstrategien von Gebäuden und Portfolios

-      Suffizienzstrategien und einfache technische und bauliche Lösungen

-      Bauphysik / Energie

Wir freuen uns, wenn wir auch in Zukunft die Gelegenheit haben werden, mit Ihnen Neues zu entwickeln und einen spannenden Austausch zu pflegen.

siehe auch:
Kompetenzen

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06|2015
Beratung Helvetia Versicherung im geistlich-Areal, Schlieren
Die Helvetia Versicherungen realisieren auf dem Baufeld B2.1 des Geistlich-Areal in Schlieren einen Wohnungsbau vorrangig für Familien und Silver Surfers. Das Projekt hat zum Ziel, einen infrastrukturell gut erschlossenen aber durch die periphere Lage bei Zürich unterentwickelten Standort für unterschiedliche Nutzergruppen attraktiv zu machen. Den Projektwettbewerb konnten Gmür & Geschwentner Architekten AG für sich entscheiden. durable ist mit der Bauherrenberatung Nachhaltigkeit beauftragt. Der Kern der Leistung ist eine Zielvereinbarung Nachhaltigkeit gemäss SIA 112/1 Nachhaltiges Bauen Hochbau. Der Beratungsprozess hat sich in mehreren Projekten bewährt, die auf Zertifizierungen verzichten.

 


© Gmür Geschwentner Architekten

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05|2015
Buchvernissage Kalkbreite und Präsentation der Bilanz der Grauen Energie
Die Genossenschaft Kalkbreite präsentiert auf einer Vernissage das Buch «Kalkbreite. Ein neues Stück Stadt» zum 2014 fertiggestellten und bezogenen Wohn- und Gewerbehaus Kalkbreite. durable unterstützt die Publikation als Bronze-Sponsor.

Auf der Vernissage zeigt durable die Bilanzierung der grauen Energie des Projektes. Diese bildet den Abschluss einer fast fünfjährigen Begleitung des Projektes. Das Resultat ist äusserst erfreulich, denn das Wohn- und Gewerbehaus Kalkbreite liegt mit knapp 102 MJ/m2a graue Energie und knapp 8 kg/m2a Treibhausgasemissionen deutlich unter den empfohlenen Richtwerten des SIA 2040 Effizienzpfades Energie. Im Abschlussbericht wird das Projekt darüber hinaus mit 27 in den letzten fünf Jahren bilanzierten Wohnungsbauten ähnlicher Grösse verglichen. Auch hier ist das Resultat unerreicht.

 

                 
© Genossenschaft Kalkbreite                                                                       © durable

 

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05|2015
Gründung der Kommission Nachhaltigkeit und Umwelt des SIA
Nach einer Findungsphase seit August 2014 hat die Kommission Nachhaltigkeit und Umwelt des Schweizerischen Ingenieurs- und Architektenverein (SIA) ihre Arbeit aufgenommen. Die KNU ist eine Leitkommission, die bestehende Normen und Merkblätter zur Nachhaltigkeit und Umwelt überwacht und  Vorschläge für neue Dokumente tätigt. Ein zentrales Ziel ist die Harmonisierung des schweizerischen mit dem europäischen Normwesen.

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04|2015
Bauphysik und Nachhaltigkeit für Bellariarain
Michael Meier und Marius Hug Architekten konnten den Projektwettbewerb Bellariarain in Wollishofen, Zürich für sich entscheiden. Helvetia Versicherungen beabsichtigen auf dem Hügelzug in Nachbarschaft zum Riedbergmuseum einen nachhaltigen Wohnungsbau mit insgesamt 188 Wohnungen zu realisieren. Diese sollen den späteren Nutzenden ein vielseitiges, gut nutzbares, städtisch verdichtetes Wohnen bieten. Auf energetische Standards wird verzichtet, um so das Projekt möglichst flexibel auszugestalten zu können.

durable ist damit beauftragt, anspruchsvolle nachhaltige Ziele umzusetzen. Dazu dient ein bewährtes Paket:

- Zielvereinbarung Nachhaltigkeit gemäss SIA 112/1 Nachhaltiges Bauen - Hochbau,

- SIA 2040 Effizienzpfad Energie zur Sicherstellung der 2000-Watt-Kompabilität der Überbauung,

- Energiekonzept in Zusammenarbeit mit den anderen Fachplanungen,

- bauphysikalischen Leistungen.

 


© Michael Meier und Marius Hug Architekten

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03|2015
Primärenergie- und Treibhausgasbilanzen für die Pensimo Management AG
Die Pensimo Management AG bestellt Primärenergie- und Treibhausgasbilanzen gemäss SIA 2040 Effizienzpfad Energie für insgesamt 12 Überbauungen. Diese sind teils in Planung, teils fertiggestellt sowie teils Sanierungen und teils Neuüberbauungen. Dargestellt werden die Ressourcenaufwände und Treibhausgasemissionen für Erstellung, Betrieb und Mobilität. Aus dem Vergleich der Bauteile und der eingesetzten Materialien ergeben sich Kenntnisse über zielführende oder problematische Massnahmen. Der Abgleich mit den jeweils angewandten Standards soll Aufschluss geben über den Sinn von Zertifizierungen. Damit möchte die Pensimo Management AG angemessene Massnahmen für zukünftige Projekte ihrer Anlagestiftungen entwickeln.

 


© durable

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11|2014
Richtlinie Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften für den Kanton Aargau
Die IMAG (Immobilien Aargau) des Kantons Aargau erstellt in Zusammenarbeit mit durable die Richtlinie Nachhaltiges Bauen und Bewirtschaften. In dieser Richtlinie sind Ziele, Prozesse und Inhalte für die nachhaltige Planung, Erstellung und Bewirtschaftung für Liegenschaften des Kantons Aargau festgelegt. Der Inhalt der Richtlinie basiert auf der Zielvereinbarung gemäss SIA 112/1 Nachhaltiges Bauen - Hochbau und auf dem Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS).

 

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11|2014
Vortrag Erneuerungsfonds Stockwerkeigentum für Energie-Coaching
Das Energie-Coaching der Stadt Zürich präsentiert sich im Kongresshaus der Stadt Zürich mit einer Informationsveranstaltung zum Thema Erneuerungsfonds für Gebäudesanierungen im Stockwerkeigentum.

Jörg Lamster schildert die komplizierte Sachlage in einem Referat: Ein Grossteil der frühen Gebäude im Stockwerkeigentum ist nun dringend sanierungsbedürftig - vor allem energetisch. Die Entscheide für Erneuerungen bedürfen aber nicht nur einstimmige Entscheide, sondern auch Rücklagen, die über Jahre gebildet sein müssen. Ist das nicht der Fall, müssen die erforderlichen Investitionen anders finanziert werden, oder sie werden nicht getroffen. Das heisst, die Gebäude werden nicht saniert und erleiden einen massgeblichen Wertverlust. Das Energie-Coaching der Stadt Zürich hat sich dem Thema angenommen und bietet für Stockwerkeigentümer ein massgeschneidertes Coaching.

 

 

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11|2014
Ausbildung zum Nachhaltigen Bauen: Artikel im Werk Bauen + Wohnen 11, 2014
In der Novemberausgabe des Werk Bauen + Wohnen erscheint der Artikel »INTEGRALES DENKEN - Wo lässt sich nachhaltiges Bauen studieren«. Jörg Lamster hat das Angebot für Bildung und Weiterbildung zu nachhaltigen Themen in der Schweiz zusammenfassend dargestellt und Potenziale für eine veränderte Gewichtung aufgezeigt.

 


© Werk, Bauen + Wohnen

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10|2014
Publikation Erfolgskontrolle 2000-Watt-Gebäude
Die Energieforschung Stadt Zürich ist ein auf zehn Jahre angelegtes Programm und leistet einen Beitrag zur 2000-Watt-Gesellschaft. Im Auftrag von ewz betreiben private Forschungs- und Beratungsunternehmen sowie Institute von Universität und ETH Zürich anwendungsorientierte Forschung für mehr Energieeffizienz und erneuerbare Energien. Als Resultat des Forschungsprojekt FP-2.5 wurde der vorliegende Bericht publiziert.

Passen Gebäude und Siedlungen, die nach dem SIA-Effizienzpfad Energie geplant und betrieben werden, in die 2000-Watt-Gesellschaft? Entspricht das Verhalten der Bewohnerschaft dieser Vision? Die Erfolgskontrolle zeigt weitgehende Übereinstimmung, aber auch Unzulänglichkeiten. 

Martin Kärcher ist Co-Autor dieser Studio und war im Rahmen der Forschungsarbeit mit der Datenerfassung, Verarbeitung und Interpretation der Resultate im Kontext des SIA-Effizienzpfades Energie betraut.

 

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10|2014
Vortrag im Forum Energie Zürich: Sanieren für die 2000-Watt-Gesellschaft
Das Forum Energie Zürich widmet sich an seinem Anlass im Oktober 2014 dem Thema Erneuerungspfad für Gebäude. Martin Kärcher präsentiert in seinem Referat die Ergebnisse aus dem Forschungsprojekt „2000-Watt-Erfolgskontrolle“ der Energieforschung der Stadt Zürich (Projektleitung: econcept, Zürich, mit treeze Uster, für Amstein+Walthert, Zürich).

Überprüft wurden vier Sanierungen und ein Neubau bezüglich Zielerreichung 2000-Watt. Untersucht wurden die gebäudespezifischen Eigenschaften, aber auch der Gesamtkonsum der Bewohnerinnen und Bewohner. Gebäudeseitig wurde sowohl der rechnerische Bedarf erfasst als auch der effektive, gemessene Verbrauch.

Es zeigt sich, dass sowohl der Neubau als auch die Umbauten die Zielwerte des SIA-Effizienzpfads Energie erreichen. Der Weg zum Ziel unterscheidet sich dabei jedoch stark. Was auch auffällt: Es besteht eine grosse Streuung beim Flächenverbrauch pro Person, mit höheren Werten beim Neubau als bei allen Umbauten; und damit letztlich zu einem höheren persönlichen Verbrauch. Auch zu Mehrwert?

 

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09|2014
Vortrag und Publikation Status-Seminar ETH Zürich: Erfolgskontrolle 2000-Watt-Gebäude
Das Status-Seminar präsentiert im Zweijahresrhythmus die Ergebnisse der Schweizer Forschung im Bereich Gebäude und Siedlungen mit Fokus auf Energie- und Umweltthemen. Zielpublikum sind Fachpersonen aus Industrie, Forschung und Behörde sowie Ingenieur- und Architekturbüros. Martin Kärcher präsentiert die Ergebnisse einer Forschungsarbeit im Rahmen der Energieforschung Stadt Zürich.
In der Stadt Zürich sind in den vergangenen Jahren verschiedene Wohnbauten entstanden, die sich an den Richtlinien der 2000-Watt-Gesellschaft orientieren. Fünf dieser Gebäude sind bezüglich Erstellung und Betriebsphase, Nutzerzufriedenheit, Nutzerverhalten und möglichen Verbesserungspotenzialen untersucht worden.  Es zeigt sich, dass die Gebäude trotz unterschiedlicher baulicher Strategien die Zielwerte der SIA 2040 weitgehend erreichen. Die Bilanz des persönlichen Energieverbrauchs fällt dagegen sehr heterogen aus: Die befragten BewohnerInnen führen einen Lebensstil, der zwar teilweise unterhalb des Zielpfads 2012 liegt, aber nicht 2000-Watt-kompatibel ist. Dies gilt für alle vier in dieser Studie analysierten Bereiche «Wohnen», «Mobilität», «Ernährung» und «Konsum».

 

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09|2014
Vortrag Architekturforum: Wer investiert wirklich nachhaltig?
»Die Stadtsoziologin Vesna Tomse diskutiert auf dem Podium mit einem Vertreter der ältesten »nachhaltigen« Bauträgerschaft, der Genossenschaft, einem explizit «nachhaltigen» sowie einem börsenkotierten Investor über deren Werte, Ziele und Strategien. Vor der Diskussion führt das Input-Referat des Nachhaltigkeits-Experten Jörg Lamster in die Begriffe und Themenfelder der Nachhaltigkeit beim Bauen ein.« (http://www.af-z.ch/nachhaltig-investieren)

 

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06|2014
Erneuerungsszenario für die Baugenossenschaft Wiedikon
Die Baugenossenschaft Wiedikon beabsichtigt mittelfristig die Modernisierung ihrer Kolonien 1 und 3, die südlich des Friedhofs Wiedikon ein gemeinsames Baufeld belegen. Während die Kolonie gut hundertjährig und weiterhin den Nutzungsanforderungen entspricht, ist die ca. 50-jährige Kolonie 3 geprägt durch Bauschäden und mässige Nutzbarkeit. Beide Kolonien entsprechen nicht mehr den energetischen Anforderungen. Ziel ist es eine langfristige Sanierungs- und Erneuerungsstrategie für beide Kolonien zu entwickeln - auch unter der Berücksichtigung, dass die Kolonie 2 gerade saniert worden ist.

 

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04|2014
Begleitung des Projektes avaloq zum Einhalt der 2000-Watt-anforderungen
Die Avaloq Properties AG beauftragt durable mit der Begleitung des Projektes Avaloq auf der Manegg in Zürich. Die Avaloq Properties AG plant ein ambitioniertes Projekt aus einer Mischung aus Gewerbe und Wohnen durch eine Mischung aus Erneuerung und Erweiterung von Bestandsbauten und Neubauten. Den dafür ausgelobten Projektwettberwerb konnten Michael Meier und Marius Hug Architekten 2011 für sich entscheiden. Das Projekt liegt in prominenter Lage direkt angrenzend an das Entwicklungsprojekt Green City. Ziel ist die Erfüllung der Auflagen eines Gestaltungsplanes zur umfänglichen Erfüllung der 2000-Watt-Anforderungen nach rein regenerativer Energieversorgung und Erfüllung der Energiewerte Erstellung und Betrieb Minergie-P-ECO für die Neubauten. Dafür wird ein Contracting mit ewz Energiedienstleistungen aufgegleist und umgesetzt.

 

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03|2014
Stiftung Abendrot startet die Umnutzung des Rietschi-Areals in Basel-Gundeldingen
Die Stiftung Abendrot beabsichtigt das Ritschi-Areal in Basel-Gundeldingen umzunutzen. Das in Bahnhofsnähe in einem sehr belebten Quartier gelegene Areal liegt im Innenhof einer geschlossenen Blockrandbebauung. Die Firma Rietschi AG hat hier bis vor einigen Jahren Getränke in Flaschen abgefüllt. Geblieben sind die baulichen Anlagen mit stark industriellem Charakter. In Übereinstimmung mit der nachbarlichen Wohnnutzung sollen diese Anlagen einer schulischen Nutzung zugeführt werden. Der industrielle Charakter soll erhalten bleiben. Anspruchsvolle nachhaltige Ziele sollen umgesetzt werden. Rüdisühli Ibach Architekten BSA SIA haben den Studienauftrag gewonnen und den Zuschlag zur weiteren Planung bekommen. durable Planung und Beratung übernimmt die Funktion der Nachhaltigkeitsberatung für die Stiftung Abendrot. Gemeinsam mit der Stiftung ist eine Zielvereinbarung gemäss SIA 112/1 entwickelt und fixiert worden. Diese ist in den Planungsprozess implementiert worden und wird im Rahmen eines Monitorings über den weiteren Projektverlauf weiterverfolgt.

 

 

siehe auch:

Projekt Binz-Wohnen der Stiftung Abendrot (unten)

Präsentation Monitoring Nachhaltigkeit Kalkbreite im Rohbau der Siedlung Kalkbreite

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03|2014
In der Binz entsteht das Projekt Binz-Wohnen der Stiftung Abendrot
Die Stiftung Abendrot entwickelt ein brachliegendes Gewerbeareal zwischen Uetlibergstrasse und Bahngleisen in der Nähe des Bahnhofs Giesshübel. Die Fläche soll neu überbaut werden und zum studentischen Wohnen und Wohnen für das Personal des Universitätsspital Zürich genutzt werden. Die Stiftung stellt höchste Anforderungen bezüglich Nachhaltigkeit an das Projekt. Ziel ist es, ein möglichst breites öffentliches Angebot an das Quartier zu machen und möglichst einfache bauliche Strukturen zu erstellen. Dabei stehen Massnahmen der Suffizienz im Mittelpunkt. Statt das Projekt auf gängige energetische Standards abzustützen und aufwändige technische Effizienz-Lösungen einzusetzen sollen die späteren Nutzenden in den Betriebsprozess eingebunden werden, um so sparsam mit Energie und Ressourcen umgehen zu können. Gmür Geschwentner Architekten haben das Wettbewerbsverfahren für sich entschieden. durable Planung und Beratung übernimmt die Funktion der Nachhaltigkeitsberatung für die Stiftung Abendrot. Gemeinsam mit der Stiftung ist eine Zielvereinbarung gemäss SIA 112/1 entwickelt und fixiert worden. Diese ist in den Planungsprozess implementiert worden und wird im Rahmen eines Monitorings über den weiteren Projektverlauf weiterverfolgt.

 

© Gmür Geschwentner Architekten

 

siehe auch:

Projekt Rietschi-Areal der Stiftung Abendrot (oben)

Präsentation Monitoring Nachhaltigkeit Kalkbreite im Rohbau der Siedlung Kalkbreite

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03|2014
Begleitung Projektwettbewerb Neubau von Wohnhäusern auf dem Zurlaubenhof in Zug
Die Familie Bossard AG, Zug lobt den Projektwettbewerb Neubau von Wohnhäusern auf dem Zurlaubenhof in Zug aus. Auf dem Areal befindet sich ein landwirtschaftlicher Hof von immenser denkmalpflegerischer Bedeutung. Das bestehende Ensemble soll mit Wohngebäuden ergänzt werden. Diese unterliegen hohen nachhaltigen Anforderungen.

Kiss Rutz GmbH begleitet das Wettbewerbsverfahren. durable Planung und Beratung übernimmt die Vorprüfung der Wettbewerbsarbeiten im Fokus Energie, Ökologie, Nachhaltigkeit und die dementsprechende Expertenrolle im der Jurierung.

 

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02|2014
Helsinki Zurich wird mit der Überarbeitung des AGglolac beauftragt
Im städtebaulichen Ideenwettbewerb Agglolac der Stadt Biel in Zusammenarbeit mit der Mobimo AG hat das Stadtplanungsbüro Helsinki Zürich den dritten Rang belegt und ist mit der Weiterbearbeitung beauftragt worden. durable Planung und Beratung übernimmt im Planungsteam die Rolle der Nachhaltigkeitsplanung.

 

© Helsinki Zurich

 

siehe auch:

Webauftritt Ausloberin

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02|2014
Start ins Sommersemester im Wahlfach Materialökologie an der Uni Liechtenstein
Mit dem Sommersemester 2014 geht das Lehramt Materialökologie an der Universität Liechtenstein für uns ins dritte Jahr. In diesem Jahr liegt der Schwerpunkt auf Dichtungen und Dämmungen als gestalterisch eher irrelevante aber im Rahmen ökologischer Bilanzen ausserordentlich wichtige Materialien.

 

 

siehe auch:

Lehramt «Nachhaltigkeit und Physik der Gebäudehülle» im Modul Tektonik des Bachelor-Studiengangs Fachbereich Architektur der Hochschule Luzern Technik & Architektur

Lehrtätigkeit im CAS Strategische Bauerneuerung Hochschule Luzern Technik & Architektur

Lehrauftrag «Materialökologie» an der Universität Liechtenstein

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01|2014
Eingabe des SNBS-Panel-Projektes Sanierung Schulhaus Looren
Der im Sommer 2013 neu lancierte Standard Nachhaltiges Bauen Schweiz (SNBS) hat für die Pilotphase bis zur möglichen Einführung eines Labels 2014 29 Panel-Projekte zur Absicherung der Anwendbarkeit des Standards zugelassen. Das Projekt Sanierung Schulhaus Looren der Stadt Zürich ist eines dieser Panel-Projekte. durable Planung und Beratung ist vom Amt für Hochbauten, Fachstelle Nachhaltiges Bauen mit der Bearbeitung und der Eingabe des Panel-Projektes beauftragt worden.

siehe auch:

Workshop Soziale Nachhaltigkeit für die Ämter des Hochbaudepartements der Stadt Zürich

Eingabe von zwei aktuellen Wohnbauprojekten in das Open Source Programm smeo

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01|2014
SGNI-Zertifizierung und GI-Zertifizierung des Laborgebäudes GLC der ETH Zürich
Das Projekt Laborgebäude GLC, welches seit 2011 vom Generalplanungsteam von Boltshauser Architekten für die ETH Zürich geplant wird, wird nun SGNI-zertifiziert. Das Label der Schweizerischen Gesellschaft für nachhaltige Immobilienwirtschaft (SGNI) basiert auf dem deutschen Äquivalent DGNB und ist eines der grossen, umfassenden, international anerkannten Nachhaltigkeitslabels. durable Planung und Beratung übernimmt die Koordination und inhaltliche Bearbeitung im Generalplanungsteam und ist direkter Ansprechspartner des SGNI-Auditors.

In diesem Rahmen hat sich die Bauherrschaft dazu entschieden, das Laborgebäude auch mit dem Label Gutes Innenraumklima (GI) zertifizieren zu lassen.

Der Zeitraum bis zur tatsächlichen Zertifizierung ist noch lang. Der Bau des Laborgebäude wird 2019 abgeschlossen sein.

siehe auch:

Abschluss Vorprojekt Plus des Laborgebäudes GLC der ETH Zürich

Überarbeitung Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich
Fachplanung Nachhaltigkeit Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich

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10|2013
Lehramt «Nachhaltigkeit und Physik der Gebäudehülle» im Modul Tektonik des Bachelor-Studiengangs Fachbereich Architektur der Hochschule Luzern Technik & Architektur
Im Wintersemester 2013 / 14 lehrt Jörg Lamster an der Hochschule Luzern Technik & Architektur im Modul Tektonik zum Thema «Nachhaltigkeit und Physik der Gebäudehülle». Gebäudehüllen werden vor dem Hintergrund der Nachhaltigkeit auf bauphysikalische Aspekte untersucht. Die Studierenden aus dem Fachbereich lernen energetisch und bauphysikalisch richtig zu argumentieren und Entscheide zu treffen für Materialien, Bauteile  und Strukturen. Gängige Standards werden hinterfragt. Im Zentrum stehen Argumente wie Einfachheit, Robustheit, Suffizienz und Gestaltung. Bauphysikalische Aspekte werden im Zusammenhang mit soziologischen, architektonischen, wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten betrachtet.

 

siehe auch:
Lehrtätigkeit im CAS Strategische Bauerneuerung Hochschule Luzern Technik & Architektur

Lehrauftrag «Materialökologie» an der Universität Liechtenstein

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10|2013
Suffizienz, Vorlesung an der Hochschule Luzern - Technik & Architektur
Im Rahmen des Kernmoduls Raum und Nutzung präsentiert Jörg Lamster die aktuelle Rolle suffizienter Strategien in der Planung und Bewirtschaftung von Bauprojekten.

 

 

siehe auch:

Lehrtätigkeit im CAS Strategische Bauerneuerung Hochschule Luzern Technik & Architektur

Lehrauftrag «Materialökologie» an der Universität Liechtenstein

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10|2013
Lebenszyklusstrategien, Vorlesung an der Zürcher Hochschule für angewandte Wissenschaften
Im Rahmen des CAS Life Cycle Management Immobilien am Institut für Facility Management der ZHAW präsentiert Jörg Lamster Lebenszyklusstrategien im Fokus der Nachhaltigkeit.

siehe auch:

Lehrtätigkeit im CAS Strategische Bauerneuerung Hochschule Luzern Technik & Architektur

Lehrauftrag «Materialökologie» an der Universität Liechtenstein

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09|2013
Beratendes Mandat im Schwerpunkt Nachhaltigkeit des Bau- und Verkehrsdepartement Basel Stadt
Der Regierungsrat des Kantons Basel-Stadt hat 2013 den Legislaturplan für die Legislatur von 2013 bis 2017 vorgelegt. Darin sind vier strategische Schwerpunkte verankert, einer davon lautet «Nachhaltig Lebensqualität schaffen» mit den Schwerpunkten «Chancengleichheit», «nachhaltiger Umgang mit Ressourcen» sowie «Lebensqualität und Sicherheit».

durable Planung und Beratung übernimmt eine inhaltlich beratende Funktion innerhalb einer vom Bau- und Verkehrsdepartement (BVD) geformten Arbeitsgruppe. Diese Arbeitsgruppe verfolgt das Ziel, für die Bereiche Hochbau, Tiefbau, Mobilität, Denkmalpflege, Frei- und Grünraum sowie für das Beschaffungswesen nachhaltige Strategien zu entwickeln, die sich auf die Projekte und Prozesse des BVD übertragen lassen.

Das Konzept der Strategieentwicklung und die Durchführung und Moderation der Workshops werden von Oktoplus ausgeführt.

siehe auch:

Input zu den Mittleren Kaderseminaren des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt

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09|2013
Nachhaltigkeitsbericht für den Pavillon der EXPO 2015 in Mailand
Zum Abschluss der Projektierung legt durable Planung und Beratung den Projektstand in einem Nachhaltigkeitsbericht vor. Das Resultat soll im Rahmen einer Ausstellung des Bundes im Jahre 2014 der Öffentlichkeit präsentiert werden.

 

   © EXPO 2012 Milano

 

siehe auch:

netwer.ch gewinnt den Wettbewerb für den «Forum svizzero» der EXPO 2015 in Mailand

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07|2013
Zwischenresultat der Primärenergiebilanz des Zwicky-Areals Baufeld E
Die Primärenergiebilanz gemäss SIA 2040:2011 Effizienzpfad Energie liegt auf Stand Abschluss Bauprojekt vor. Demnach ist das gemeinsame Projekt von Kraftwerk 1, Pensimo Management AG und Senn BMP weiterhin auf Kurs 200-Watt und Minergie-ECO.

siehe auch:

Monitoring Nachhaltigkeit Kraftwerk IV auf dem Zwicky-Areal

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06|2013
Präsentation Monitoring Nachhaltigkeit Kalkbreite im Rohbau der Siedlung Kalkbreite:
Abschluss Monitoring Nachhaltigkeit Planung und Start Monitoring Nutzung / Betrieb für die Siedlung kalkbreite

Am 13.06.2013 fand im Rohbau der Genossenschaft Kalkbreite die Präsentation des MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE unter dem Titel «Wollen wir uns messen?» statt.

Das Monitoring für die Planung ist nun abgeschlossen. Neu ist nun auch die sozialen Nachhaltigkeit vollständig abgebildet. Dieses Kapitel ist in der Zusammenarbeit von durable und raumdaten GmbH, Zürich entstanden.
Ab nun wird vom gleichen Team in Zusammenarbeit mit der Genossenschaft das MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE für die Nutzung und den Betrieb vorbereitet, welches als Struktur ab Erstbezug Mitte 2014 aufgestartet werden soll. Damit möchten sich die Nutzenden der Siedlung messen. Ein Hauptgewicht wird dann auf die Themen Gemeinschaft, Gestaltung, Suffizienz, Nutzungsverhalten und Einhalt der geplanten Projektkennwerte gelegt.

 

 

siehe auch:
Resultatsübersicht

Monitoring Nachhaltigkeit wird auf breiteren Einsatz überprüft

Aufbau des Monitoring Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite

Monitoring Nachhaltigkeit

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05|2013
Mitarbeit in der Entwicklungskommission für das Projekt Zollhaus der Genossenschaft Kalkbreite
Die Genossenschaft Kalkbreite hat von der Stadt Zürich und der SBB den Zuschlag für den Baugrund an der Zollstrasse Ecke Langstrasse im Kreis 5 in Zürich bekommen. Darauf soll die zweite Siedlung der Genossenschaft entstehen. Jörg Lamster ist Teil der neu gegründeten Entwicklungskommission für das Zollhaus. Ziel der Entwicklungskommission ist die Schaffung der partizipativen Strukturen für die Planung und die Vorbereitung eines folgenden Wettbewerbsverfahrens. Damit kann die Zusammenarbeit mit der Genossenschaft in den gesellschaftlichen, ökonomischen und ökologischen Themen fortgesetzt werden.

 

Areal Zollstrasse

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05|2013
Beratung strategische Erneuerung einer Stockwerkeigentümer-Gemeinschaft mit 50 Eigentümern im Rahmen des Energie-Coaching-Programms Erneuerungsfonds
Das Energie-Coaching der Stadt Zürich bietet seit 2013 das Programm Erneuerungsfonds speziell für Stockwerkeigentümer-Gemeinschaften an. Ziel ist es, die Eigentümer-Gemeinschaften bezüglich Ausstattung ihres Erneuerungsfonds zu beraten, sodass die Eigentümer-Gemeinschaften in der Lage sind, anstehende Erneuerungen gemeinschaftlich zu finanzieren. Dabei werden die Objekte auf ihren Zustand untersucht und einer zyklischen Betrachtung unterworfen. Das aktuelle Projekt hat einen Umfang von 50! Wohnungen und ist damit äusserst gross und komplex.

 

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05|2013
Musterküchen der Kalkbreite aus 3-Schicht-Vollholzplatten
Als Resultat unter anderem aus der ökologischen Beratung für das Projekt Siedlung Kalkbreite bietet die Genossenschaft Kalkbreite ihren späteren Nutzenden Kücken aus 3-Schicht-Vollholz-Platten. Dieses mutige Vorgehen ignoriert herkömmliche Vorstellungen von Oberflächen im Küchenbereich und setzt auf das Prinzip einer ökologischen Haltung auch im astethischen Bereich. Das Resultat weist nicht nur verhältnismässig bessere Graue Energien auf, sondern verspricht durch die Detaillierung auch eine gute Dauerhaftigkeit.

 

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04|2013
Fachplanung Zertifizierung Minergie-ECO für das Projekt Städtische Siedlung Areal Hornbach, Zürich Seefeld
Das Projekt Städtische Siedlung Areal Hornbach resultiert aus einem Wettbewerb, den das Architekturbüro Knapkiewicz & Fickert 2012 für sich entschied. Bauherrschaft ist die Stadt Zürich. Der energetisch / ökologische Standard ist Minergie-P-ECO. durable ist damit beauftragt worden, als Fachplanung die Zertifizierung Minergie-ECO durch Beratung sicherzustellen und die Zertifizierung aufzugleisen.

 

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04|2013
Beratung Nachhaltigkeit für das Projekt Neubau Siedlung Letzigraben der Siedlungsgenossenschaft Eigengrund
Für den Neubau des Projektes Letzigraben in Zürich Albisrieden ist durable mit dem Mandat der Beratung Nachhaltigkeit beauftragt worden. Ziel der Beratung ist es, die präzise und anspruchsvoll definierten Ziele der Siedlungsgenossenschaft Eigengrund an das Projekt so durchzusetzen, dass die späteren Gebäude die geplanten Zielwerte gemäss Minergie-P-ECO und 2000-Watt auch im Betrieb erfüllen. Die Baustruktur soll einfach und robust genug sein, um in der Nutzung und Bewirtschaftung optimal auf unterschiedliches Nutzungverhalten reagieren zu können. Gleichzeitig sollen die gesellschaftlichen und sozialen Ziele bezüglich Gemeinschaft, Kommunikation und Mitverantwortlichkeit der GenossenschafterInnen durch eine qualitätvolle räumliche Gestaltung sichergestellt werden. Das Projekt befindet sich in einer einzigartigen Parklandschaft neben den städtischen Steiner-Bauten aus den 50ern und zwischen Stadion und Badi Letzigrund. Das Architekturbüro von Ballmoos Krucker, Zürich hat den Wettbewerb mit zwei in den Park gesetzten Gebäuden für sich entschieden.

 

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03|2013
Lehrtätigkeit im CAS Strategische Bauerneuerung Hochschule Luzern Technik & Architektur
Die Hochschule Luzern Technik & Architektur beauftragt durable mit der Lehrtätigkeit im CAS Strategische Bauerneuerung. Der Kurs wird geleitet von Raphael Forny, dipl. Architekt FH SIA, Basel und finden jährlich im Sommersemester statt. Die Schwerpunkte von durable sind Ressourceneffizienz (Primärenergiebilanzierun-gen), Lebenszyklen und Suffizienz (am Beispiel von Contracting-Modellen).

 

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01|2012
Mitglied der Begleitkommission CEN-BK350 Nachhaltigkeit von Bauwerken
Die schweizerische Begleitkommission zur CEN-BK 350 ist die schweizerische Institution zur Begleitung und Entwicklung des europäischen Normwesens CEN-TC 350. Ziel ist es, die in der Entwicklung befindlichen europäischen Normen zum nachhaltigen Bauen mit dem schweizerischen Normwesen und dem hier üblichen Stand der Technik zu harmonisieren. Anfang 2013 sind neue Mitglieder in diese Kommission aufgenommen worden, um eine umfängliche Betrachtung der Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Jörg Lamster übernimmt den Bereich der sozialen Nachhaltigkeit.

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12|2012
Input zu den Mittleren Kaderseminaren des Bau- und Verkehrsdepartements des Kantons Basel-Stadt
Das Bau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt führt alljährlich Seminare für die mittleren Kader durch. In diesem Jahr stand die Projektleitung im Spannungsfeld widersprüchlicher Interessen im Zentrum. Jörg Lamster hat an drei Veranstaltungen als Input die (positive?) Auswirkung frühzeitiger Definitionen der Projektziele und Einbindung aller Beteiligten in den Planungsprozess an Beispielen gezeigt. Ein weiterer wesentlicher Faktor für erfolgreiche Projekte ist der Grundsatz bei Neuüberbauungen zur Bildung eines Angebots an das umgebende Quartier.

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11|2012
Workshop Nachbarschaft in der Planung von Siedlung und Quartier im Rahmen des Kongresses «Mehrwert durch Nachbarschaft?» an der HSLU SA
Die Hochschule Luzern Soziale Arbeit hat Jörg Lamster zur Durchführung des Workshops Nachbarschaft in der Planung von Siedlung und Quartier im Rahmen des Kongresses «Mehrwert durch Nachbarschaft?» am 22./23. November eingeladen. Im Fokus stand die Planung von Gebäudestrukturen, die ein hohes Mass an nachbarschaftlichen Prozessen und Gepflogenheiten zulassen.

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11|2012
netwer.ch gewinnt Gesamtleistungswettbewerb für das Tribünengebäude des Leichtathletikstadions St. Jakob in Basel
netwer.ch gewinnt den Gesamtleistungswettbewerb für das Tribünengebäude des Leichtathletikstadions St. Jakob in Basel. durable hat den energetischen und bauökologischen Teil für eine Überbauung im Standard Minergie-P-Eco beigetragen.

 

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11|2012
Oliv Brunner Volk Architekten GmbH gewinnen den Projektwettbewerb neues Polizeigebäude Obermühlestrasse in Winterthur
Oliv Brunner Volk Architekten GmbH gewinnen den 1. Preis im anonymen, zweistufigen Projektwettbewerb Neues Polizeigebäude Obermühlestrasse in Winterthur. durable hat dafür den Beitrag der energetisch-nachhaltigen Fachplanung geleistet.

 

© Oliv Brunner Volk Architekten GmbH

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11|2012
Abschluss Vorprojekt Plus des Laborgebäudes GLC der ETH Zürich
In der Planung für das Laborgebäude GLC der ETH Zürich ist das Vorprojekt + abgeschlossen. Im Gesamtplanerteam on Boltshauser Architekten, Zürich hat durable Planung und Beratung nach wie vor das Mandat der Planung Nachhaltigkeit mit einem Hauptgewicht auf der Umsetzung der Anforderungen Minergie-ECO inne.

siehe auch:

Weiterbeauftragung für GLC

Fachplanung Nachhaltigkeit Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich

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11|2012
Start der Umsetzung des Strategisches Konzept energetische Nachhaltigkeit für die Baugenossenschaft Oberstrass
Die Baugenossenschaft Oberstrass (BGO) in Zürich hat beschlossen, die von durable vorgeschlagene und im Rahmen einer Strategie durchgerechnete anergetische Versorgung der Liegenschaften mit Erdwärme umzusetzen. Die ersten Bohrungen für Erdwärmesonden haben bereits begonnen. Damit sollen die aktuell sanierten Gebäude des Scheuchzerhofes versorgt werden. Mit der Planung und Ausführung ist das Planungs- und Ausführungsunternehmen Synergy beauftrag worden. Das Strategische Gesamtkonzept ist um die Jahreswende 2011 / 2012 von den Büros planzeit, team4 architekten und durable erstellt worden.

siehe auch:

Strategisches Konzept energetische Nachhaltigkeit für die Baugenossenschaft Oberstrass

 

10|2012
Vorprüfung energetisch-ökologische Nachhaltigkeit Neubau Wohnsiedlung Neufeld
Die Gemeinnützige Bau- und Siedlungsgenossenschaft Lägern in Wettingen hat einen Studienauftrag auf Einladung mit fünf geladenen Planungsbüros durchgeführt. durable ist von Kiss Rutz GmbH mit der Prüfung der energetisch-ökologischen Nachhaltigkeit und einem Experten-Input in der Jurierung beauftragt worden.
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09|2012 - 03|2013
Nutzungs- und Bewirtschaftungsstrategie für das Gebäudeportfolio der Schulgemeinde Fällanden
Die Schulgemeinde Fällanden hat bei den Büros planzeit GmbH, Zürich als Generalplaner sowie PBK und durable eine Nutzungs- und Bewirtschaftungsstrategie der Überbauungen in Auftrag gegeben. Das Portfolio besteht aus  Schulanlagen und mehreren Kindergärten und -betreuungsstätten auf die drei Gemeinden Fällanden, Pfaffhausen und Benglen im Zürcher Oberland verteilt. Die Bauten sind nun über 40-jährig und müssen bezüglich Nutzungsanforderungen sowie bautechnischen und energetischen Anforderungen langfristig weitergedacht werden. Unterschiedliche Varianten von Ersatzneubauten und Sanierungen / Erneuerungen werden überprüft.

siehe auch:

Strategisches Konzept energetische Nachhaltigkeit für die Baugenossenschaft Oberstrass

 

08|2012
Suffizienz
Oliver Stengel vom Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie GmbH hat mit dem Buch SUFFIZIENZ - Die Konsumgesellschaft in der ökologischen Krise ein wegweisendes Buch über die Suffizienz im Kontext der Klimaerwärmung vorgelegt. Demnach ist die Suffizienz als massvolles Konsumverhalten ein dringend notwendiges Mittel zur Lösung der ökologischen Krise. Dabei wird deutlich, dass Effizienz und Konsistenz als Lösungsmodelle nicht ausreichen, da bisher jeglicher Fortschritt der Effizienz den Konsum bzw. den Ressourcenverbrauch nur weiter gesteigert hat (Rebound-Effekt).

  © Wuppertal Institut

Aus der Publikation lässt sich schliessen, dass auch im Bauwesen Lösungen der Effizienz - in der Regel technische Lösungen - nicht ausreichen werden. Mechanische Lüftungsanlagen verbrauchen häufig mehr Primärenergien für Strom als aus der Wärmerückgewinnung zurückgewonnen werden können. Technische Geräte im Haushalt mögen zwar einzeln betrachtet effizienter sein. Die Vielzahl der Geräte hebt den dadurch erzielten Einsparungseffekt aber mehr als auf.

Die klassische Rolle der Architektur bietet  möglicherweise brauchbarere Lösungsmöglichkeiten, um den Ressourcenverbrauch in sinnvolle und genügsamere (suffizientere) Bahnen zu leiten. So könnte die Architektur durch gestalterische Mittel eine Relation von langfristigen Wertbegriffen zu den uns umgebenden Dingen schaffen.

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06|2012
Bienert Kintat Architekten gewinnen den ersten Preis im Projektwettbewerb Neubau Wohnheim Bergquelle, Lenk im Simmental
Bienert Kintat Architekten gewinnen den 1. Preis im Projektwettbewerb Neubau Wohnheim Bergquelle, Lenk im Simmental. durable (noch unter dem Namen planungsboom) hat dafür den Beitrag der energetisch-nachhaltigen Fachplanung geleistet.

 

© Bienert Kintat Architekten

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06|2012
Neon gewinnt den 1. Preis im Projektwettbewerb Schulanlage Feldmeilen - Umbau und Erweiterung
neon gewinnt den 1. Preis im 2-stufigen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren Schulanlage Feldmeilen - Umbau und Erweiterung. durable hat dafür den Beitrag der energetisch-nachhaltigen Fachplanung geleistet.

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06|2012
Workshop Soziale Nachhaltigkeit für die Ämter des Hochbaudepartements der Stadt Zürich
Auf Einladung des Amtes für Hochbauten der Stadt Zürich haben durable und raumdaten einen Workshop zum Thema soziale Nachhaltigkeit moderiert und inhaltlich gefüllt. Grundlage ist das Konzept und Monitoring der sozialen Nachhaltigkeit im Projekt Neubau Siedlung Kalkbreite der Genossenschaft Kalkbreite. Ziel des Workshops war die Evaluation der massgeblichen baulichen Massnahmen zur Umsetzung von Themen der sozialen Nachhaltigkeit in Bauprojekten.

siehe auch:

Monitoring Nachhaltigkeit wird auf breiteren Einsatz überprüft

Aufbau des Monitoring Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite

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06|2012
NEUBAU STÄDTISCHE Siedlung Areal Hornbach, Zürich Seefeld
futurafrosch ist von der Stadt Zürich zum Wettbewerb im selektiven Verfahren Neubau städtische Siedlung Areal Hornbach eingeladen worden. durable hat dafür einen Input zur Nachhaltigkeit gegeben. In der Projektarbeit stand das Thema urbane Dichte im Zentrum. Darüber sind energetische Anforderungen abgewogen und bauliche Lösungen aufgezeigt worden.

 

© futurafrosch

siehe auch:
Fachplanung Nachhaltigkeit Wettbewerb Sihlweidstrasse der Stiftung PWG Zürich
Vom Winde verweht

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05|2012


durable Planung und Beratung GmbH
Nun kann es kommuniziert werden. Unsere aktuellen Partner in laufenden Projekten wissen es schon längst:

durable Planung und Beratung GmbH ist die Nachfolge des planungsboom. Damit wechselt nicht nur die Rechtsform, sondern auch der Name. Der Grund des Wechsels der Rechtsform ist das stetige Wachsen der Aufgaben und die langfristige Konkretisierung der 2009 begonnenen Tätigkeiten. Der Grund des Namenswechsels ist die Präzisierung des Geschäftsfeldes Planung und Beratung der Nachhaltigkeit. Das französische Wort durable möchte den allgemeinen Begriff «nachhaltig» konkretisieren auf das Ziel der Geschäftstätigkeit: dauerhaft, haltbar, beständig.

siehe auch:
Gründung der durable Planung und Beratung GmbH

 

05|2012
Präsentation der Genossenschaft Kalkbreite auf dem Forum ö 2012
Auf dem Forum Ö 2012 «Weniger ist mehr - das Geschäftsmodell der Suffizienz» am 11. Mai 2012 referiert Thomas Sacchi von der Genossenschaft Kalkbreite zum Thema Nachhaltigkeit im Projekt Siedlung Kalkbreite. durable stellt vor, wie die vereinbarten nachhaltigen Ziele sinnvoll gemessen und umgesetzt werden können.
Das Projekt der Genossenschaft Kalkbreite bietet ein breites Spektrum innovativer nachhaltiger Lösungen. Eine zentrale Rolle spielt dabei die Suffizienz. Diese ist nicht nur darauf ausgerichtet, ein verändertes Verhalten der Nutzenden der Siedlung vorauszusetzen. Viele Beiträge zur Suffizienz lassen sich baulich und planerisch lösen - zum Beispiel die Planung gemeinsam genutzter Räume und Einrichtungen.

In der Diskussion wird deutlich, dass der genossenschaftliche Gedanke mehr Potenzial für nachhaltige Projektentwicklungen zu haben scheint als andere Modelle. Gründe dafür sind das initiative Engagement zur Zielformulierung und die kollektive Rechtsform.

 

   © Öbu
siehe auch:
http://www.oebu.ch/de/fokus-oe/forum-oe/forum-oe-2012/referentinnen/
Monitoring Nachhaltigkeit wird auf breiteren Einsatz überprüft

Beratung Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite

 

05|2012
«Commons» und «Balkone und Loggien», 04/12 und 05/12 Werk bauen und Wohnen
Die beiden aktuellen Ausgaben des Werk Bauen und Wohnen stellen zwei wichtige Themen des nachhaltigen Bauens in den Kontext der Architektur. Das Aprilheft «Commons» verweist auf die Aktualität des gemeinschaftlichen und genossenschaftlichen Gedankens. Thematisiert werden unter anderem die schweizerische Allmend, die flamischen Beginenhöfe und das Projekt Kraftwerk 2 der Bau- und Wohngenossenschaft Kraftwerk 1. Eine Polemik gegen die Panoramasucht von Caspar Schärer beschreibt das Phänomen, dass viele schweizerische Wohnbauten im städtischen Kontext sich diesem entziehen, indem die Häuser auf das ferne Panorama und nicht auf die reale Umgebung Stadt ausgerichtet sind. Das schlägt eine Brücke zur Mai-Ausgabe «Balkone und Loggien». Hier ist die grosse Rolle des nutzbaren Aussenraums für erfolgreiche Wohnbauprojekte beschrieben. Dazu sei an dieser Stelle auf die Studie «Städtische Dichte aus Überzeugung - und Interesse» von Zimraum verwiesen, die verdeutlicht, dass es (zumindest den Zürchern) nicht nur um den privaten Aussenraum geht, sondern dass der urbane Raum mit einer vielfältigen Nutzung unersetzlich ist.

 

     © Werk Bauen und Wohnen

 

05|2012
Vorprüfung energetisch-ökologische Nachhaltigkeit Ersatzneubauten Helen Keller
Die Stiftung Alterswohnungen der Stadt Zürich SAW plant eine Erweiterung und Ersatzneubauten ihrer Liegenschaft in Zürich Schwamendingen. Dafür hat sie einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren ausgelobt. durable ist von der Fachstelle Nachhaltiges Bauen des Amtes für Hochbauten der Stadt Zürich mit der Prüfung der energetisch-ökologischen Nachhaltigkeit und einem Experten-Input in der Jurierung beauftragt worden.

 

© Amt für Hochbauten der Stadt Zürich

 

04|2012

Monitoring Nachhaltigkeit KALKBREITE wird auf breiteren Einsatz überprüft

Das im Auftrag der Genossenschaft Kalkbreite und in Zusammenarbeit mit raumdaten GmbH erstellte Instrument MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE wird auf einen breiteren Einsatz überprüft. Dafür hat das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich den Vergleich mit dem vergleichbar umfänglichen Programm Smeo in Auftrag gegeben. Als Resultat erweisen sich die Nähe des MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE zur SIA-Empfehlung 112/1 Nachhaltiges Bauen - Hochbau und die ausführliche Darstellung allgemeiner und projektspezifischer Sachzusammenhänge, sowie die Darstellung von Zielkonflikten und Synergien, als vorteilhaft.


© durable und Genossenschaft Kalkbreite

 

Durch die Umsetzung der Struktur und des Grundgedankens der SIA 112/1 bietet das Monitoring Nachhaltigkeit KALKBREITE eine sehr flexible und anpassungsfähige Struktur zur Beurteilung der Nachhaltigkeit eines Bauprojektes.

Dabei wird bewusst zwischen Beurteilung und Bewertung unterschieden, um zu verdeutlichen, dass das MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE Kennzahlen und Massstäbe in den Hintergrund stellt. Das Resultat der Beurteilung zeigt keine Kennzahlen, auf die Darstellung von Zielwerten ist bisher bewusst verzichtet worden. So ist es den Nutzenden selbst überlassen, ein Urteil über das Erreichen der Zielvereinbarungen zu formulieren.

Das MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE kann grundsätzlich auf die Vorgaben der SIA 112/1 angewandt werden. Es wird empfohlen, in der strategischen Planung eines Bauprojektes die projektspezfischen Ziele zu formulieren und das MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE darauf abzustimmen. Dabei kann das Monitoring auf wesentliche Themen reduziert werden. Die Aussagefähigkeit wird dadurch erhöht.

Das MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE bietet eine umfängliche Zusammenstellung des komplexen Zusammenhangs der drei Bereiche Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt.

Synergien und Zielkonflikte werden aufgezeigt, Handlungsempfehlungen für ein weiteres Vorgehen formuliert. Damit wird gewährleistet, dass das Instrument besser in die Projektoptimierung eingebunden werden kann und somit Impulse für die Nutzenden gegeben werden. Massnahmen des Betriebes und der Nutzung werden genauso ausführlich behandelt wie die Erstellung.

Die Aussagefähigkeit des MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE ist vor allem wegen der Beschränkung auf projektrelevante Themen und Massnahmen hoch.

Wichtigste Merkmale des MONITORING NACHHALTIGKEIT KALKBREITE:

-      Das Monitoring basiert auf der SIA Empfehlung 112/1 Nachhaltiges Bauen – Hochbau. Dazu gehört auch die Möglichkeit, Themen und Massnahmen projektspezifisch festzulegen.

-      Indikatoren und Massstab sind unabhängig von Projektgrösse und –Standort definiert.

-      Eine Massnahme wird immer an mehr als einem Indikator beurteilt.

-      Jedes Thema wird ausführlich und verständlich in den Gesamtkontext des Projektes gestellt. Synergien und Zielkonflikte werden aufgezeigt.

-      Die Darstellung des Resultats ist gestaffelt nach drei Detaillierungsgraden.

 

siehe auch:

Abschluss Monitoring Nachhaltigkeit Planung für die Genossenschaft Kalkbreite
Workshop Soziale Nachhaltigkeit für die Ämter des Hochbaudepartements der Stadt Zürich
Eingabe von zwei aktuellen Wohnbauprojekten in das Open Source Programm Smeo
Aufbau des Monitoring Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite

Beratung Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite

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04|2012
Eingabe von zwei aktuellen Wohnbauprojekten in das Open Source Programm smeo
Im Auftrag des Amtes für Hochbauten der Stadt Zürich werden die zwei aktuellen Wohnbauprojekte Siedlung Kalkbreite der Genossenschaft Kalkbreite und Überbauung Kronenwiese der Stadt Zürich in das Open Source Programm Smeo eingegeben. Smeo ist ein Instrument zur Abbildung des Einhalts nachhaltiger Ziele in Bauprojekten entwickelt von der Stadt Lausanne und dem Kanton Vaud. Es bildet alle drei Bereiche der Nachhaltigkeit (Gesellschaft, Wirtschaft, Umwelt) ab und ist deshalb eines der umfassendsten «Nachhaltigkeits-Tools», die in der Schweiz Anwendung finden.

 

© Smeo
siehe auch:
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung Wohnsiedlung Kronenwiese
Aufbau des Monitoring Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite
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04|2012
Gesamtprimärenergiebilanz als Entscheidungsgrundlage sanieren oder neu bauen
Die Familienheim-Genossenschaft Zürich FGZ beabsichtigt ihr Siedlungszentrum Zentrum Friesenberg neu zu gestalten. Dafür hat es Anfang 2012 einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren gegeben.

Um zu klären, ob eine Neuüberbauung auch energetisch sinnvoll ist, hat durable eine Gesamtprimärenergie-bilanz von fünf unterschiedlichen Varianten einer zukünftigen Nutzung der Liegenschaft erstellt (Status Quo, Minimalsanierung, Minimalsanierung mit Anergie, Gesamtsanierung mit Anergie, Ersatzneubau). Eine Gesamtprimärenergiebilanz berücksichtigt neben den Energieaufwänden für den Betrieb einer Liegenschaft auch den grauenergetischen Aufwand für Erstellung, Betrieb, Unterhalt und Rückbau der gebauten Strukturen. Berücksichtigt werden lediglich die nicht erneuerbaren Primärenergien, sodass die Bilanz eine konkrete Aussage zur Ressourcenvernichtung leisten kann. Das Resultat zeigt, dass langfristig betrachtet sowieso nur die beiden Varianten Gesamtsanierung und Ersatzneubau in Frage kommen. Der Ersatzneubau im Standard Minergie-P benötigt zwar deutlich mehr Graue Energie zur Erstellung der erforderlichen Strukturen, ist aber im Betrieb der Gesamtsanierung so weit überlegen, dass er auch energetisch vertretbar ist.

 


© durable

 

siehe auch:

Vorprüfung energetisch-ökologische Nachhaltigkeit Ersatzneubau Zentrum Friesenberg
Bilanzierung Graue Energien und CO2-Emissionen für das Baufeld E des Zwicky-Areals
Vortrag an der HSLU zum neuen Wohnen
Input-Referat «Primärenergien» für Pensimo Management AG, Zürich
Graue Energien und Primärenergiebilanz für die Genossenschaft Kalkbreite
Gesamtenergiebilanz und Graue Energie für Mehr als Wohnen
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04|2012
Vorprüfung energetisch-ökologische Nachhaltigkeit Ersatzneubau Schönauring
Die Baugenossenschaft Schönau hat für das Teilareal A und B ihrer Liegenschaften am Schönauring in Zürich Seebach einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren ausgelobt, der vom Amt für Hochbauten der Stadt Zürich betreut wird. durable ist von der Fachstelle Nachhaltiges Bauen mit der Prüfung der energetisch-ökologischen Nachhaltigkeit und einem Experten-Input in der Jurierung beauftragt worden.

 

  © Amt für Hochbauten der Stadt Zürich
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03|2012
Gründung der durable Planung und Beratung GmbH
Am 23. Februar ist der Eintrag der durable Planung und Beratung GmbH im Schweizerischen Handelsamtsblatt publiziert worden. Damit ersetzt durable Planung und Beratung GmbH den planungsboom.

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03|2012

Lehrauftrag «Materialökologie» an der Universität Liechtenstein
Seit dem Sommersemester 2012 ist Jörg Lamster von der Universität Liechtenstein mit dem Lehrauftrag Materialökologie beauftragt worden. Der Lehrauftrag hat das Ziel, den effizienten Materialeinsatz in den Gesamtkontext der Nachhaltigkeit zu stellen. Es soll nicht lediglich das Material an sich betrachtet werden, sondern der Gesamtkontext, in dem das Material steht. Über die Umweltauswirkungen unterschiedlicher Materialgruppen soll dargestellt werden, wie Materialien sinnvoll in Bauprojekten eingesetzt werden können. Thematisiert werden Effizienz- und Konsistenzstrategien und die Erkenntnis, dass der ökologische Materialeinsatz und die genannten Strategien ohne eine bewusst genügsame Anwendung (Suffizienz) nicht zielführend sind.

 

© durable

 

siehe auch:
Web Universität Liechtenstein

Präsentation Primärenergiebilanz Sommersemester 2012
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02|2012
Vorprüfung energetisch-ökologische Nachhaltigkeit Ersatzneubau Zentrum Friesenberg
Die Familienheim-Genossenschaft Zürich FGZ plant, bis 2018 das aus dem kleinen Platz mit Coop und Restaurant samt der angrenzenden Wohnsiedlung zwischen Schweighof- und Arbentalstrasse bestehende Zentrum Friesenberg in zwei Etappen (1. Etappe 2016; 2. Etappe 2018) zu erneuern und eine attraktive, zukunftsweisende Wohn- und Geschäftsüberbauung mit über 100 Wohnungen sowie einem attraktiven Zentrumsplatz zu realisieren.

Dafür hat die Genossenschaft einen Projektwettbewerb im selektiven Verfahren ausgelobt, den das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich betreut hat. durable ist von der Fachstelle Nachhaltiges Bauen mit der Prüfung der energetisch-ökologischen Nachhaltigkeit und einem Experten-Input in der Jurierung beauftragt worden.

 

© Enzmann und Fischer
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02|2012
Vorprüfung energetisch-ökologische Nachhaltigkeit Studienauftrag der BG Milchbuck
Die Baugenossenschaft Milchbuck beabsichtigt eine Überplanung der Liegenschaft Altwiesenstrasse / Dübendorfstrasse. Dafür soll im Verlauf des Jahres ein Studienauftrag ausgelobt werden. arc Consulting hat als Wettbewerbsbetreuer durable angefragt, den ökologisch-energetischen Experten-Input zu übernehmen.
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02|2012
Energie-Coaching der Liegenschaften Flühgasse 73-75 und Südstrasse 93
Die Liegenschaften Flühgasse 73-75 und Südstrasse 93 in Zürich Seefeld sind typische Stockwerkeigentum-Bauten aus den siebziger Jahren. Trotz einer guten Bausubstanz ist der energetische Standard nicht mehr aktuell. Ziel der engagierten Eigentümergemeinschaft ist es, ein sinnvolles Vorgehen und zielführende Massnahmen zu entwickeln.
siehe auch:
Energie Coach
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01|2012
Weiterbeauftragung für GLC
Nach der erfolgreichen Überarbeitung des Wettbewerbprojektes ist das Büro Boltshauser Architekten als Generalplaner mit der Weiterbearbeitung des Projektes mit den Leistungsphasen Vor- und Bauprojekt beauftragt worden. durable ist weiterhin mit der Fachplanung Ökologie und Nachhaltigkeit beauftragt.
siehe auch:
Überarbeitung Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich
Fachplanung Nachhaltigkeit Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich
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01|2012
Fachplanung Nachhaltigkeit Wettbewerb Sihlweidstrasse der Stiftung PWG Zürich
futurafrosch ist von der Stiftung PWG zum Wettbewerb im selektiven Verfahren Ergänzungsneubau der Liegenschaft Sihlweidstrasse 26 eingeladen worden. durable hat dafür einen Input zur Nachhaltigkeit gegeben. In der Projektarbeit stand die Erarbeitung einer möglichst einfachen und kompakten Bauweise im Vordergrund. Das Erreichen von Standards der Gebäudezertifizierung ist bewusst in den Hintergrund gestellt worden.
siehe auch:

Neubau Städtische Siedlung Areal Hornbach, Zürich Seefeld
Vom Winde verweht
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01|2012
Vortrag bei baswa acoustic
durable referiert bei  BASWA acoustic über Effizienz- und Konsistenzstrategien. BASWA acoustic entwickelt und installiert technisch und gestalterisch hochwertige Akustik-Elemente, die weltweit in ausserordentlichen Kultur-, Arbeits- und Freizeitbauten eingesetzt werden.
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01|2012
netwer.ch gewinnt den Wettbewerb für den «Forum svizzero» der EXPO 2015 in Mailand
netwer.ch gewinnt den Wettbewerb für den «Forum Svizzero», dem Schweizerischen Pavillon für die Weltausstellung 2015 in Mailand. Die EXPO steht unter dem Motto «Nutrire il Pianeta, Energie per la Vita» (den Planeten ernähren, Energie für das Leben). netwer.ch plant dafür einen Pavillon, der über die Dauer der EXPO aufgegessen wird. Das dafür nötige bauliche Gerüst soll nach der EXPO weiterverwendet werden können. Die für den Betrieb nötige Betriebsenergie soll regenerativ und möglichst vor Ort erzeugt werden. durable durfte dafür beratend zur Seite stehen.

 

   © EXPO 2012 Milano
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12|2011
Vortrag an der HSLU zum neuen wohnen
Der Vortrag an der Hochschule Luzern - Technik & Architektur unter dem Titel «Neue genossenschaftliche Wohnbauprojekte im Kontext von neuen Wohn- und Haushaltsformen, Ressourcenknappheit und Gestaltung» stellt die nachhaltigen Aspekte der beiden aktuellen genossenschaftlichen Wohnbauprojekte Hunziker-Areal der Baugenossenschaft Mehr als Wohnen und Siedlung Kalkbreite der Genossenschaft Kalkbreite vor. Es wird verdeutlicht, welche neuen Zielsetzungen im genossenschaftlichen Wohnungsbau verfolgt werden und wie die Strukturen von Gebäuden darauf reagieren können. Die dafür wesentlichen Parameter werden ausführlich erklärt.
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11|2011
Bilanzierung Graue Energien und CO2-Emissionen für das Baufeld E des Zwicky-Areals
Für das Baufeld E des Zwicky-Areals ist eine Primärenergie-Bilanz Erstellung erstellt worden. Dargestellt sind die Grauen Energien und regenerativen Primärenergien der Erstellung sowie die CO2-Emissionen gemäss der SIA-Merkblätter 2032 (2010) Graue Energie von Gebäuden und SIA 2040 (2011) Effizienzpfad Energie. Der Effizienzpfad Energie ist seit Sommer 2011 das verbindliche Instrument zum Nachweis der 2000-Watt-Fähigkeit von Bauprojekten. Auftraggeber der Leistung sind die Bau- und Wohngenossenschaft Kraftwerk 1, Zürich und der Projektentwickler und Totalunternehmer Senn BPM AG, St. Gallen.

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09|2011
Strategisches Konzept energetische Nachhaltigkeit für die Baugenossenschaft Oberstrass
Die Baugenossenschaft Oberstrass (BGO) in Zürich lässt für ihre Liegenschaften in Zürich eine langfristige Erneuerungsstrategie erstellen. Dafür hat sie planzeit für Raumplanung und Städtebau, team4 architekten für Architektur und durable für Energie und Ressourcen beauftragt.

 

© durable

siehe auch:

Start der Umsetzung des Strategisches Konzept energetische Nachhaltigkeit für die Baugenossenschaft Oberstrass

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09|2011
Input-Referat «Primärenergien» für Pensimo Management AG, Züric
h

Referat für Pensimo Management AG über die Verankerung von Primärenergiebilanzen in aktuelle Richtlinien und Zertifikate. Im Vordergrund steht die Neuauflage des Effizienzpfades Energie (SIA-Merkblatt 2040, Juli 2011), die Lancierung des Zertifikates Minergie-A® und die Anpassung des Zertifikates MINERGIE-ECO®. Ziel ist das sinnvolle Abwägen der Massnahmen für Erstellung und Betrieb eines Gebäudes.

 


© durable

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09|2011
Überarbeitung Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich

Fachplanung Graue Energie, Bauökologie (Minergie-Eco) und Lebenszyklen für die Überarbeitung des Wettbewerbs Neubau ETH Forschungsgebäude GLC des Architekturbüros Boltshauser Architekten AG, Zürich.

 

© durable und Genossenschaft Kalkbreite

 

siehe auch:
Weiterbeauftragung für GLC
Fachplanung Nachhaltigkeit Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich

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08|2011
Beratung Nachhaltige Quartiere (BFE, ARE)

Ausbildung zur Beratung Nachhaltige Quartiere. Die Bundesämter für Energie BFE und für Raumentwicklung ARE unterstützen die nachhaltige Quartierentwicklung als einen wichtigen Beitrag zur Umsetzung des Nachhaltigkeitsziels in der Bundesverfassung (Art. 73).

 

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08|2011
Energie-Coaching Schürliweg 2

Energie-Coaching im Mandat des UGZ, Stadt Zürich für das Mehrfamilienhaus Schürliweg 2 in Zürich Affoltern. Das Heizsystem wird ausgetauscht, Dächer, Terrassendächer und Teile der Fassade werden - wo sinnvoll - gedämmt.

© durable

siehe auch:
Energie Coach

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06|2011

Aufbau des Monitoring Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite

Die Genossenschaft Kalkbreite hat planungsboom beauftragt, für die Siedlung Kalkbreite ein umfassendes Nachhaltigkeits-Monitoring zu erstellen. Das Anliegen der Genossenschaft ist es, die von ihr vor Projektstart vereinbarten Ziele auf den Einhalt im Projektverlauf zu überprüfen. Die Ziele sind ursprünglich gemäss der Struktur der SIA-Empfehlung 112/1 Nachhaltiges Bauen - Hochbau formuliert worden. Diese Struktur soll auch im Monitoring Nachhaltigkeit beibehalten werden. Gleichzeitig soll vermieden werden, das Resultat des Monitoring lediglich in Kennzahlen auszudrücken, um so in den Bereichen Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt zu im weiteren Projektverlauf brauchbaren Aussagen zu kommen. Synergien und Zielkonflikte sollen aufgezeigt werden. Der Kontext und das Resultat sollen allgemeinverständlich dargestellt werden.

 

© durable und Genossenschaft Kalkbreite

 

siehe auch:
Abschluss Monitoring Nachhaltigkeit Planung für die Genossenschaft Kalkbreite

Workshop Soziale Nachhaltigkeit für die Ämter des Hochbaudepartements der Stadt Zürich

Monitoring Nachhaltigkeit wird auf breiteren Einsatz überprüft

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06|2011
Eco-Spider für die Association Ecoparc, Neuchâtel

Die Association Ecoparc, Neuchâtel plant die Nachfolgeausstellung der Ausstellung Stand der Dinge - Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft, Zürich 2009. Ausgestellt werden sechs zukunftsweisende Projekte aus dem ländlichen Raum des Juras. Für diese Ausstellung werden die Eco-Spider als gesamthafte Abbildung der Nachhaltigkeit aus der Ausstellung aus Zürich übernommen. Diese sind 2009 in der Mitarbeit von Jörg Lamster an der Fachstelle Nachhaltiges Bauen des AHB Zürich entwickelt worden und für die Ausstellung der Association Ecoparc überarbeitet und modifiziert worden.
 

© durable

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06|2011
Referat Minergie-A

Referat zum Thema Minergie-A für b+p baurealisation, Zürich. Das Referat zeigt die Positionierung des neunen Zertifikates Minergie-A in der aktuellen Energie-Debatte. Es zeigt die positiven Neuerungen des Labels genauso wie seine Grenzen. Kern des Referates ist die Darstellung der Unterschiede der beiden Label Minergie-P und Minergie-A und die sinnvolle Ergänzung durch Minergie-Eco.

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04|2011
Aktualisierter Projektbeschrieb Siedlung Kalkbreite

Der Projektbeschrieb Siedlung Kalkbreite der Genossenschaft Kalkbreite informiert Genossenschafter und Interessierte regelmässig über den Projektverlauf. Zum Abschluss des Bauprojektes ist dieser Beschrieb aktualisiert worden. Dafür haben wir als Second Opinion die Kapitel Gesundheit und Wohlbefinden, Gebäudesubstanz, Betrieb und Unterhalt, Bauökologie, Betriebsenergie, Ressourcenverbrauch sowie Haustechnikkonzept verfasst.
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  © Müller Sigrist Architekten

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05|2011
Ergänzungsneubauten Bündner Kantonsschule Chur

Offener Projektwettbewerb des Hochbauamtes Graubünden.
Zusammenarbeit mit Ralph Alan Müller, dipl. Arch. ETH SIA und Rüdiger Kreiselmayer, dipl. Arch. ETH SIA

 

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03|2011
Whirlpool

Vortrag über Primärenergiebilanzen im Whirlpool bei den Pool Architekten, Zürich.

© durable

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seit 03|2011
Monitoring Nachhaltigkeit Kraftwerk IV auf dem Zwicky-Areal

© Kraftwerk 1

Beratung Nachhaltigkeit und Innovation für das Projekt Kraftwerk IV der Bau- und Wohngenossenschaft Kraftwerk I auf dem Zwicky-Areal mit dem Fokus auf Ressourcen (Graue Energien) und Energie.
Das Projekt des Architekturbüros Schneider Studer Primas GmbH reagiert mit einer 'Blockrandbebauung' der Parzelle auf die starke Lärmbelastung von aussen. Im Inneren übernehmen blockartige Gebäude unterschiedliche Funktionen.
Ziel des Monitoring Nachhaltigkeit ist die Abwägung unterschiedlicher Einflussfaktoren für die Projektentscheide der Bau- und Gebäudetechnik.
Das Projekt wird von Senn BPM AG entwickelt.

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seit 03|2011
Energie-Coaching Gubelstrasse 57

Energie-Coaching im Mandat des UGZ, Stadt Zürich für das Mehrfamilienhaus im Stockwerkeigentum, Gubelstrasse 57 in Zürich Oerlikon. Das Gebäude wird einer Dach- und Kellerdeckensanierung unterzogen.

siehe auch:
Energie Coach

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01-05|2011
Kunsthaus Lausanne

© Gigon Guyer Architekten

Wettbewerbsbegleitung mit dem Fokus auf Ressourcen und Energie für den Projektwettbewerb im selektiven Verfahren Nouveau Musee Cantonal Des Beaux-Arts –Pôle Museal et Culturel für Gigon / Guyer Architekten, Zürich.

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01-02|2011
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung Wohnsiedlung Kronenwiese

© Armon Semanedi Architekten

Prüfung des Projektwettbewerbes im offenen Verfahren Neubau Wohnsiedlung Kronenwiese, Zürich-Unterstrass im Fokus der energetischen Nachhaltigkeit für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, Fachstelle Nachhaltiges Bauen.

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12|2010
Graue Energien und Primärenergiebilanz für die Genossenschaft Kalkbreite

Referat Graue Energien und Primärenergiebilanz im Rahmen des laufenden Bauprojektes für die Siedlung Kalkbreite der Genossenschaft Kalkbreite. Das Referat zeigt die Zusammenhänge von Primärenergien für die Erstellung und für den Betrieb von Gebäuden. Das Resultat zeigt, dass bei betriebsenergetisch hocheffizienten Gebäuden (Minergie-P-Standard) der Anteil der Grauen Energien (nicht regenerative Primärenergien für die Erstellung) über ein Zeitfenster von 60 Jahren nicht viel niedriger ist als die Summe aller Primärenergieverbräuche für Betrieb und Nutzung des Gebäudes. Die Primärenergiebilanz wurde erstellt auf Grundlage des in der Vernehmlassung befindlichen SIA-Merkblattes 2040 Effizienzpfad Energie.
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© durable

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12|2010
Fachplanung Nachhaltigkeit Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich

© Boltshauser Architekten

Begleitung des Wettbewerbes mit dem Fokus auf Graue Energien für den Projektwettbewerb im selektiven Verfahren Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich für Boltshauser Architekten, Zürich. Das Projekt ist geprägt durch eine innovative doppelhäutige Glasbausteinfassade, die das Architekturbüro in Zusammenarbeit mit der Unternehmung Semadeni - Glasbetonbau entwickelt hat.
Das Projekt ist im Februar 2011 mit dem 1. Preis prämiert worden.

siehe auch:

Weiterbeauftragung für GLC
Überarbeitung Neubau Forschungsgebäude GLC der ETH Zürich

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11|2010
Gesamtenergiebilanz und Graue Energie für Mehr als Wohnen

Referat Gesamtenergiebilanz und Graue Energien im Rahmen des abgeschlossenen Vorprojektes für das Hunziker-Areal der Baugenossenschaft Mehr als Wohnen. Die Bilanz der Grauen Energien zeigt das Vorgehen der Beratung im Vorprojekt, wobei energetische Aspekte grundsätzlich gesamthaft betrachtet worden sind. Das hatte entscheidenden Einfluss auf die Wahl der gebäudetechnischen Systeme wie auch die Ausbildung der Gebäudestruktur. Das Einsparunspotenzial solcher Massnahmen sind im Referat dargestellt.
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© durable

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11|2010 - 06|2011
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung Wohnüberbauung Casinostrasse

© Rykart Architekten

Prüfung des Studienauftrages Wohnüberbauung Casinostrasse der Evangelisch-Reformierten Kirchengemeinde in Dübendorf im Fokus der energetischen Nachhaltigkeit. Der Wettbewerb ist organisiert durch meierpartner architekten eth sia ag, Wetzikon.

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09-10|2010
Baumhaus

© Gigon Guyer Architekten

Wettbewerbsbegleitung mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Energiehaushalt für den Projektwettbewerb Ersatzneubau Mattenhof, Zürich Schwamendingen der Siedlungsgenossenschaft Sunnige Hof. Architektur: Gigon / Guyer Architekten, Zürich.

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07|2010 - 03|2011
Vom Winde verweht

Wettbewerbsbegleitung mit dem Fokus auf Nachhaltigkeit und Energiehaushalt für den Studienauftrag Gebietsplanung Unterfeld der Stadt Zug und Gemeinde Baar im Auftrag der Implenia Development AG und der Korporation Zug für das Architekturbüro Futurafrosch GmbH, Zürich. Das Projekt ist zu einer Überarbeitung in engerer Auswahl geladen worden.
 

   © durable

Planungsteam:
Futurafrosch GmbH, Zürich (Architektur)
Balliana Schubert Landschaftsarchitekten AG, Zürich (Freiraumplanung)
durable, Zürich (Nachhaltigkeit)
Wüest&Partner AG, Zürich (Immobilienberatung)
Kopitsis Bauphysik AG, Wohlen (Bauphysik)

siehe auch:

Neubau Städtische Siedlung Areal Hornbach, Zürich Seefeld

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07-12|2010
Machbarkeit Minergie-P-Eco für die Wohnsiedlung Altwiesen

Beratungsleistungen für die Immosip AG Zürich c/o UBS Fund Management Basel, Planung von Gmür & Geschwentner Architekten AG in Architektengemeinschaft mit GMS Partner AG.

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seit 07|2010
Beratung Nachhaltigkeit für die Genossenschaft Kalkbreite

Beginn der Beratung Nachhaltigkeit und Innovation Projekt Kalkbreite der Genossenschaft Kalkbreite mit dem Fokus auf Bauökologie (Materialökologie, Graue Energien und Anforderungen Minergie-Eco), Betriebsenergien (Anforderungen Minergie-P), Evaluation von Energiecontracting-Angeboten.

 

   © Müller Sigrist Architekten

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07|2010
Energie-Coach

Akkreditierung zum Energie-Coach im Rahmen des Energie-Coaching-Programmes der Stadt Zürich, Umwelt- und Gesundheitsschutz (UGZ).

 

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05|2010
Graue Energien Siedlung Paradies, Stadt Zürich

Berechnung der Primärenergien, Grauen Energien, Treibhausgasemissionen für das Projekt Erneuerung Wohnsiedlung Paradies der Stadt Zürich für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, Fachstelle Nachhaltiges Bauen. Die Ergebnisse dienen als Grundlage für den Vortrag der Fachstelle bezüglich Grauer Energien am Statusseminar des brenet 2010 (Referentin: Yvonne Fürer, Fachstelle Nachhaltiges Bauen, AHB Zürich).

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seit 04|2010
Beratung Nachhaltigkeit Baugenossenschaft Mehr als Wohnen

Beginn der Beratung Nachhaltigkeit und Innovation Projekt Hunziker-Areal der Genossenschaft Mehr als Wohnen mit dem Fokus auf Bauökologie (Graue Energien und Anforderungen Minergie-Eco), Betriebsenergien (Anforderungen Minergie-P) und Evaluation von Energiecontracting-Angeboten.

© Mehr als Wohnen

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03-09|2010
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung

© Buchner Bründler Architekten

Prüfung des Projektwettbewerbes im selektiven Verfahren Ersatzneubau Wohnsiedlung Tièchestrasse, Zürich-Wipkingen im Fokus der Ökologie für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, Fachstelle Nachhaltiges Bauen und der Baugenossenschaft des eidgenössischen Personals Zürich (BEP). Das Siegerprojekt ist in der Zeit bis September 2010 erfolgreich überarbeitet worden. Während dieser Zeit ist die beratende Begleitung fortgesetzt worden.

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12|2009-01|2010
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung

© Baumberger Stegmeier Architekten und Emi Architekten

Prüfung des Wettbewerbes Ersatzneubau Wohnüberbauung am Katzenbach, 3. - 5. Etappe, Zürich Seebach im Fokus der Ökologie für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, Fachstelle Nachhaltiges Bauen. und der Baugenossenschaft Glatttal (BGZ).

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11|2009
Service Contracting auf dem Markt der wegweisenden Ideen

Präsentation des Service Contracting auf dem Markt der wegweisenden Ideen der Genossenschaft Mehr als Wohnen im Rahmen der Ausstellung Stand der Dinge - Bauen für die 2000-Watt-Gesellschaft im ewz-Unterwerk Selnau.

 


Markt der wegweisenden Ideen im ewz-Unterwerk Selnau am 12. 11.09

 

 

Service Contracting ist die Zusammenführung unterschiedlicher Kompetenzen im Bauwesen mit dem Ziel, die Erstellung und Bewirtschaftung von Gebäuden effizienter und bedürfnisorientierter zu gestalten.
Service Contracting soll Objekteigentümer und Nutzende von Verantwortungen und Investitionen entlasten und notwendige Leistungen in professionelle Hände legen.
Ziel ist die Bereitstellung von Leistungen über den gesamten Zyklus eines Bauteils oder Gebäudes.

 


Organigramm des Service Contracting
© durable

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10|2009-05|2010
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung

© Gmür Geschwentner Architekten

Prüfung des zweistufigen Studienauftrages Ersatzneubau Siedlung Bombach im Fokus der Ökologie für die Bau- und Siedlungsgenossenschaft Höngg. Der Wettbewerb wurde organisiert und geleitet von Archipel Planung und Innovation GmbH, Zürich.

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09-10|2009
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung

© hls Architekten

Prüfung des Wettbewerbes Ersatzneubau Wohnsiedlung Triemli I, Zürich Wiedikon im Fokus der Ökologie für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, Fachstelle Nachhaltiges Bauen und die Baugenossenschaft Rotach.

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07-11|2009
Umgestaltung Landschaftspark in Zürich

Kostenplanung für Jane Sörensen, Landschaftsarchitektin, Hamburg

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06|2009
Wettbewerbsprüfung mit Experten-Input in der Jurierung
Prüfung des Wettbewerbes Hort Fehrenstrasse, Schulanlage Ilgen, Zürich-Hottingen im Fokus der Ökologie für das Amt für Hochbauten der Stadt Zürich, Fachstelle Nachhaltiges Bauen.

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